Ich arbeite die nächsten paar Wochen an einer großen Überarbeitung meiner Website. Dadurch kann sie zwischenzeitlich etwas unaufgeräumt wirken.
Welche Daten ich von euch bekomme, was ich damit mache, wen ich dabei einschalte und wie lange ich sie aufbewahre. In normaler Sprache, denn eine Datenschutzerklärung, durch die niemand durchkommt, bringt wenig.
Wer ich bin und wo du mich erreichst, steht im Impressum. Stimmt hier etwas nicht, oder willst du wissen, was ich von dir habe, dann schreib an info@sophiaeerden.com.
Eure Daten gehen nicht an Werbetreibende, Datenhändler oder sonst jemanden, der damit Geld verdienen will. Nie.
Ein Foto von euch kommt erst auf meine Website oder auf Instagram, wenn ihr Ja gesagt habt. Dieses Ja könnt ihr jederzeit zurückziehen.
Ich frage nach dem, was ich brauche, um euren Tag zu fotografieren und eine Rechnung zu schreiben. Mehr nicht.
Willst du wissen, was ich von dir habe, oder soll ich es löschen? Eine Mail genügt, siehe deine Rechte.
Pro Datenart: wofür ich sie nutze, auf welcher Grundlage das nach Artikel 6 DSGVO erlaubt ist und wie lange sie bleibt.
Alles, was du ausfüllst, kommt bei mir als Mail an. Das Formular fragt nichts ab, was ich nicht brauche, um dir mit einem ehrlichen Vorschlag zu antworten.
Das meiste läuft über Mail. Manche Paare schreiben lieber per WhatsApp, und Fotos von Locations kommen oft so herein.
Sobald ihr bucht, brauche ich mehr: wohin wir gehen, wann, wer dabei ist und was an dem Tag passiert.
Für eine Rechnung brauche ich ein paar Daten von euch, und das Finanzamt schreibt vor, wie lange sie danach stehen bleiben müssen.
Was mache ich mit den Fotos und Videos, die ich auf eurer Hochzeit mache?
Das ist das Einzige, wofür ich wirklich um Einwilligung bitte, und das mache ich immer, bevor ich Fotos veröffentliche.
Das Urheberrecht an den Fotos liegt bei mir, das steht im Impressum. Aber wer darauf zu sehen ist, entscheidet, ob ein Bild irgendwo veröffentlicht wird, und das seid ihr.
Diese beiden Dinge widersprechen sich nicht, sie stehen nebeneinander. In der Praxis heißt das: ich frage einfach.
Bevor etwas online geht, wisst ihr davon. Kein verstecktes Häkchen im Kleingedruckten, sondern eine Frage, zu der du Nein sagen kannst. Ein Nein ändert nichts an dem, was ihr bekommt.
In einem Jahr doch lieber nicht mehr online? Schreibt mir, dann nehme ich die Fotos von meiner Website und von Instagram. Eine Begründung braucht ihr nicht.
Sagt jemand während des Tages, dass er lieber nicht fotografiert wird, dann passiert das nicht. Fällt es jemandem erst später in der Galerie auf, nehme ich das Foto heraus. Eine Mail an mich genügt.
Ich mache alles selbst, aber nicht alles auf meinem eigenen Rechner. Das sind die Dienste, die unterwegs eure Daten zu sehen bekommen, und wofür.
Software, die auf meinem eigenen Rechner läuft, steht hier bewusst nicht: Lightroom, Photoshop, Aftershoot, DaVinci Resolve und AlbumStomp verarbeiten eure Bilder lokal und schicken sie nirgendwohin. Die Originaldateien liegen auf einer externen Festplatte bei mir zu Hause, mit dem Backup bei Backblaze als zweiter Kopie. Für die Dienste oben, die außerhalb der Europäischen Union sitzen, gilt ein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission oder gelten ihre Standardvertragsklauseln, und ich treffe keine Entscheidungen über euch auf Basis einer automatischen Analyse.
Webflow, worauf diese Seite läuft, setzt ein paar kleine Dateien, die nötig sind, um die Seite anzuzeigen und das Formular funktionieren zu lassen. Dafür brauche ich keine Einwilligung, und dahinter steckt kein Profil.
Der Server hält kurz fest, welche IP-Adresse welche Seite abgerufen hat, mit welchem Browser und wann. Das ist nötig, um die Seite am Laufen und sicher zu halten, Artikel 6 Absatz 1 lit. f, und diese Protokolle werden automatisch aufgeräumt.
Ich nutze Google Analytics, um zu sehen, welche Seiten gelesen werden. Das lädt erst, nachdem du im Cookie-Hinweis auf Einverstanden geklickt hast. Klickst du auf Ablehnen, passiert nichts und die Seite funktioniert genauso. Anders entschieden? Lösche die Seitendaten dieser Website in deinem Browser, dann bekommst du den Hinweis erneut.
Schreib an info@sophiaeerden.com und ich kümmere mich um deine Anfrage.
Abfragen, welche Daten ich von dir habe und was ich damit mache.
Etwas korrigieren lassen, das nicht stimmt.
Deine Daten löschen lassen, außer dem, was ich gesetzlich aufbewahren muss.
Die Nutzung stoppen lassen, solange etwas geklärt wird.
Deine Daten in einem gängigen Format mitbekommen.
Der Verarbeitung auf Grundlage des berechtigten Interesses widersprechen.
Dein Ja für die Fotos zurücknehmen, wann immer du willst.
Kommen wir nicht zusammen, kannst du dich bei der Österreichischen Datenschutzbehörde beschweren, dsb.gv.at.
Ist etwas unklar, oder fehlt dir etwas? Schreib direkt an info@sophiaeerden.com, dann passe ich es an.